In erster Linie möchten wir Danke an Ö1 sowie den Klima- und Energiefonds, das AIT Austrian Institute of Technology
sowie Philippe Narval und Franz Fischler für die Einladung sagen.

Zum 75. Jubiläum durften wir heuer bereits zum zweiten Mal am Europäischen Forum Alpbach im wunderschönen Tiroler Bergdorf Alpbach teilnehmen.

Zum Ersten, dank der Auszeichnung über den Wettbewerb von Ö1 – Reperatur der Zukunft. So durften wir nicht nur bei der Eröffnung (sehr exklusiv aufgrund strenger Corona-Maßnahmen) teilnehmen, sondern bereits am ersten Tag ein ganz großes Highlight erleben. Gemeinsam mit anderen GewinnerInnen und mutigen Menschen (Frauendomäne, ÖKlo GmbH, Ouvertura – Solidarische Landwirtschaft, Firefly Club, Plasticpreneur, VomMüllzumMöbel) waren wir bei traumhaften Kaiserwetter mit dem österreichsichen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen, seiner Frau sowie dem Präsidentschafts-Büro wandern. Unser Ziel war der Wurmhof (geht es passender :), wo wir über gemeinsame Themen (Wie reperarieren wir die Zukunft) diskutierten, und wie zukunftsfähige Lösungen in Österreich vorangetrieben werden können.

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Artikel der Austria Presse Agentur 
EFA Secretary General Philippe Narval auf Twitter

Zum Zweiten war ZIRP Gründer und Geschäftsführer Christoph Thomann eingeladen, bei einer äußerst spannenden Diskussionsrunde, organisiert vom Klima- und Energiefonds teilzunehmen. Das Thema im Rahmen der Technologiegespräche war: Feeding the city – or is the city feeding you? Gemeinsam mit Friederike Leibl-Bürger (moderater), Theresia Vogel (Director Klima- und Energiefonds), Adam Curtis (Research Nabolagshager, Oslo), Daniel Podmirseg (vertical farm institute), Robin Simsa (Legedary Vish), Janine Bex (The Greens, Innsbruck), Christine Ehrenhuber (tatwort) und Tobias Judmaier (issmich!) durften wir vor über 600 Online-BesucherInnen über die Gestaltung und Sicherstellung unserer Ernährung (und hier vor allem in Städten) sprechen. Die Aufzeichnung der Session gibts als Video bald hier.

Die Zukunft der urbanen Nahrungsmittelproduktion beginnt jetzt: Dazu gab es ein klares Feedback des Publikums zur Live-Umfrage des Panels: „Unsere Ernährung wird sich in den nächsten Jahren komplett ändern. Und es sei höchste Zeit, dass Produkte mit hohem CO2-Fußabdruck entsprechend gekennzeichnet werden müssen. Ein gemeinsames Bild zeichneten die Gäste vor Ort und das online-Publikum am Ende der Diskussion: Wir müssen Wege finden, weniger Lebensmittel zu verschwenden. Und unsere Gewohnheiten umstellen, um der Klimakrise erfolgreich zu begegnen.“

Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft und laden euch ein, mit uns gemeinsam an innovativen Lösungen zu arbeiten, die unsere Umwelt schonen und unserer Gesundheit förderlich sind.